...

Lesen Teil 1 (v5)

1 .Yasmina sucht nach dem Realschulabschluss einen Beruf mit guten Perspektiven. 
2. Jason überlegt, ob er bei einem neu gegründeten Unternehmen arbeiten soll. 
3. Hannah wird von ihren Kollegen schlecht behandelt und sucht Hilfe. 
4. Gacer fragt sich, ob sie Fortbildungen besuchen muss. 
5. Assem braucht Informationen zur Meisterprüfung. 

a) Hilfe für Betroffene.
Beleidigungen, Ausgrenzung, versteckte Drohungen - am Arbeitsplatz ist Mobbing leider weit verbreitet. Für viele Angestellte ist der Arbeitsalltag oft mit Angst verbunden. Das führt schnell zu gesundheitlichen und psychischen Problemen. Inzwischen gibt es zahlreiche Coaching-Programme für Mitarbeiter, die Strategien aufzeigen, wie manmit solchen Situationen besser umgehen kann.

b) Ein starkes Team.
Pünktlich zum Start der Weltmeisterschaft präsentiert der Handballbund seine neue Vertragspartnerin, die deutsche Handwerkskammer. Wie passt das zusammen? „Ganz einfach", so der Sprecher des Handballbundes. „Was für den Handballer die Weltmeisterschaft ist, ist für den Handwerker die  Meisterprüfung."

c) Deutsche sind risikoscheu.
In Deutschland ist die Zahl der Unternehmensgründungen stark rückläufig, obwohl insbesondere viele jüngere Menschen angeben, dass sie sich gerne selbständig machen würden. Warum der Sprung in die Selbstständigkeit oft doch nicht klappt, hat vielerlei Gründe. Während Frauen häufig das finanzielle Risiko scheuen, fürchten Männer den Karriereknick.

d) Handwerk und Karriere - passt das?
Fleischer, Klempner, Tischler - laut der Bundesagentur für Arbeit werden bei uns ca. 150.000 Handwerker gesucht. Doch viele Stellen bleiben unbesetzt. Dabei bieten Handwerksberufe gerade jungen Leuten die allerbesten Chancen für eine erfolgreiche Karriere. Fachkräfte brauchen sich um ihre Zukunft nicht zu sorgen.

e) Stressfrei zum Ziel.
Auch Fortbildungen können für eine Meisterprüfung im Handwerk anerkannt werden. Wenn Sie z B. als KfzServicetechniker einen Kurs in Elektronik erfolgreich absolviert haben, wird dieser Teil nicht noch einmal gesondert geprüft. Die Interessengemeinschaft „Das Handwerk" hat die wichtigsten Zulassungsvoraussetzungen zur Meisterprüfung zusammengefasst.

f) Nie wieder Opfer.
Sie wurde in ihrer Firma gemobbt und konnte es ihrem Chef nicht nachweisen. Aber die Atmosphäre verschlechterte sich zusehends. Die Arbeit wurde jeden Tag mehr zur Qual. Die Autorin Stephanie Hauser verarbeitet in ihrem Roman „Nie wieder Opfer" auf eindrucksvolle Weise ihre eigenen Erfahrungen zum Thema „Mobbing".

g) Verpflichtend oder freiwillig.
Die Anforderungen der Berufswelt ändern sich rasant und somit entsteht auch die Notwendigkeit für die Belegschaft, sich kontinuierlich weiterzubilden. Prinzipiell gilt, dass Mitarbeiter zur Teilnahme an Seminaren verpflichtet sind, wenn diese zur Ausübung ihrer Tätigkeit notwendig sind und in der normalen Arbeitszeit stattfinden.

h) Karriereplan für eine vielversprechende Laufbahn.
Vor allem in Großstädten bieten immer mehr junge Unternehmen interessante Jobmöglichkeiten. Dennoch setzen die meisten Uniabsolventen nach wie vor auf große Konzerne, von denen sie sich eher Sicherheit und vielversprechende Karrierechancen erhoffen. Doch das können sie auch bei jungen Start-up-Unternehmen finden.

Antworten:
1.D 2.H 3.A 4.G 5.E
Нет комментариев. Ваш будет первым!
Посещая этот сайт, вы соглашаетесь с тем, что мы используем файлы cookie.